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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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L. Falls der Satelrüsier nicht gerad hinterwertssieht, und sich unten links über das Haupt neiget,- soreibt er sich an dem Lande - die abkrümlende Erde,machet eine unreine Furche, und der Pflug geht schwerer.

Zielt aber der Satelrüsier oben bei der Hand-habe auf die linke Seite ; dann wird das Haupt,folglich auch die daranbesiefestigte Schar gär leicht Lurchdie Kraft des Führers aus seiner wagrechten Stellunggebracht , und gegen die Land » oder Gatelfeite überwo-gen; in welchem Falle sich die Schar rechts aus demGrunde hebet.

6. Steht hingegen der Satelrüsier oben nur ein we-nig rechts; so hindert er den Führer, weil er nicht be-quem hinter dem Pfluge hergehen kann. Stellet man aber

erwehnten Rüsier unten gegen die rechte Hand;dann würde der Gründet, welcher durch den Satelrüsiergezapfet wird, entweder geradaUs stehen , öder vielleichtgar links zielen, der doch seine Richtung vorn gegen dierechte hinten aber gegen die linke Hand haben soll:damit die Schärspiße in die Landseite dringe, und derAbsaß des Hauptes von dieser Seite zur Verminderungder Reibung abstehe.

4. Der Handrüster lad. r kix. 1 --- ä hatseine Benennung von dem besagten Handpferde, welche-auf der rechten Seite geht.

ö.