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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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19
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L. Dieser Rüster ist schwächer als der Satelrüster,welcher eine viel grössere käst Zu trägen hat. Er stehtauch äicht geradaus; sondern er wird nach der Rich,tung, die wäii dem Streichbrett zu geben gedenket, ge»gen die rechte Hand - und Zwar ;um Theile nach der obernKante des besagten Breies, welches an diesem Rüsterangenagelt wird - gestellt: wodurch dem Führer der er-föderliche Raum gelassen wird, Hinter dem Pstuge un-gehindert zu gehen, und selben m der wagrechken Sttftlung zn erhalten

Die Länge des Sturzes) oder eines Rüstersbetragt gemeiniglich 4^ oder 2 böhmische Ellen-

Machet man die Rüster Zu lang; so ist der Füh-rer zu weit von Sem Zugviehs Mfernett Mächet man siehingegen -----

zu kurz ^ Sann werden grössere Kräften ersödert,den Radpstug in den Grund zu treiben: weil die Rüsterals Hebel wirken.

6^ Die EptsernUnA des Handrösters Uört deMSatelrüster beträgt bei den Handhaben, wo der Füh-rer den Sturz zu halten pfiegt 2^. Bei x 'i'adj, 2 ----ki». i' ---- werden diese Rüster Mit einer Schwinge ge^-spreizet, und bei li- mit Eisen gebunden.

ss. Hie Höhe des Sturzes von der Trimdlitt«darf nicht über 3^ 8" betragen. Denn

-r. Äenn man ihn höher stellet, so wird M kieinerFührer seine Kräften nicht Wohl anwendet können«

M 2 Oteft