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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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23
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das Gchargestell auf dem Radgestelle Vorwerks,- so wirdich die Scharfpihe erheben. Schiebt man hingegen dasRadgestell Vorwerks, oder zieht man dgs Schargestellauf dem Radgestelle xuckwerts; dann bleibt WischendemPstster des Radgestelles Isb. 2 hiZ. 9 -- und

dem Gründet k>§. 1 j; ein Zwischenraum, welcherRaum oder Abstand die Tiefe der Furche anzeiget, wel-che du Schar in Bearbeitung des Landes einschneidenwird: weil die Zugkere Pab. 2 --lug. ir w denGründet an gedachten Polster drucket, welcher diesemHebel zur Uncerstühnng dienet. Sieh IsK. Z fig. Zn.

Zweitens : Wenn die Schar bei der ersten Stel-lung des Gründels, da man den Stösse! in das vorder-ste Loch stecket, nicht tief genug in die Erde greifet l wel-ches zu geschehen pflegt, wenn. man bergab pflüget)dannWird der untre Keil herausgenommen, nnd zu dem obernKeile -7- folglich beide Keile ober dem Gründelzapfen2 kig. i I -- eingeschlagen ; wodurch derGründet indem Satelrüsier sinken vorn aber bei be-steigen, oder eine höhere Stellung erhalten wird; mitwelcher Hilfe man die Schar tiefer in den Grund brin-gen kann. Solle aber-

Dritens: Die Schar bei der ersten Stellung desGründels, da der Stösse! in dem hintersten Loche stecket,noch zu tief in die Erde dringen. ( welches zu geschehenpflegt, wenn man bergauf pflüget) dann müssen beideKeile unter den Gründelzapfen getrieben werden, umdm Gründe! hinten hoch -7?. vorn aber niedriger zu stel-

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