Buch 
Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
Entstehung
Seite
24
JPEG-Download
 

24

W

len , wodurch die Scharspiße erhoben und derPflujnicht so viel Erde fassen wird,

<) Der Gründe! muß nicht nur in dem Se-telrüster niedrig und vorn höher als der Polster desRadgestelles stehen, um mit Veränderung des Stößels,welker vor die Zugkete gestecket wird, tief und Achtsiuffenweise pflügen zu können; sondern er muß auch indem Satelrüsier i lab. r r links>und von da gegen dem Rüssel b bis zu dem vorder»E. de ic nach einem spitzigen Winkel rechts gestelletwerden; aus welcher Absicht dann das RüMloch umweiter rechts als das Satelrüsterloch im Haupteausgestemmet (F. 21> io.) und in diesem

der Rüssel, dessen oberer Zapsen durch den Gründe! geht,nicht dem linken Rüster gleichsondern ein wenig mehrgegen die rechte Hand eingezapfet wird.

L° Diese schiefe Stellung gegen die rechte Hand,heißt man die EandrichtmiA des Drhndels, weil hiesdurch die Scharspihe in der Arbeit links in das feste Landzielet, der Absah des Hauptes hingegen (zur. Vermin-derung der Reibung an der Landseite) gegen die rechtsHand getrieben wird, ohne welchen Abstand die Scharwenn der Gründe! ger .daus gestellet werden sollte, oft ausdem Grunde springen und der Pflug schwer zu regie-ren seyn würde.

L. Falls die EanbrrchtlMF des Grändels, oderder Abstand des vorderen Gründelendes, von der Land-

oder

oderder ßWiucund >

solgltdendehin i,ris d<kanndemund Iund

n

schw

von

Thei

gen

me r

an d

Zuge

Sa<

muß

znbe!

zu ii

haft

lum