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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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61
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IVrec Abschnitt.

Von den Pflughebeln.

19 r -> bis 7 9 und To.

§. 44 .

i. Der Hebel ist eine unbiegiame Linie, welchesuf einer Unterlage, oder auf einem Ruhpunkte (xoinoeblinm ) also aufliegt, daß sie um denselben bewegtwerden könne, oder:

Der Hebel ist in dem Gebrauche eine Stange, wel«-che über einen anderen Körper gelegt oder an einenKörper, der nicht weichen kann, ang (setzet wird, wser ruhet.

r. Bei dem Gebrauche der Hebel bemerket mandreierlei Oerter, nämlich:

4. den Ort der Aast ( ponäns ) welche bewegtwird, oder der Bewegung widersteht.

st. Den Ort der Lraft ( xoteotls ) welche dieBewegung verursachet.

L. Den Ort der Unterlage ( livpomocb-imn )um welche der künstliche Werkzeug bewegt wird, oderauf welchem er ruhet.

;. Weil sich nun besagte Oerter auf dreierlei Wei-st verändern lasten) so entstehen hieraus drei Hebelar--»cn, nämlich: