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^ der Druähkbel ( voKi'z Imi Zeneris lietero-«lramu« ) l'ab. 19 — — i, wo die Unterlage — z
unter der Linie ist, zwischen der Last — k und derLraft — c, welche auf der Linie sind.
6. Der Drughebkl ( veäbiz 2cli »eneri'z liomaclro-mn8 ) H. 19 — InZ—2, wo die Last — K auf derLinie ist, zwischen der Unterlage — 0 und zwischen derBraft — 0 , welche sich unter der Linie befinden.
0. Der Wurfhebel ( veLliz Ztii ^eneris ) lüb.19 — LiZ. — Z, hat an einem Ende die Unterlage — Lunter der Linie, an dem zweiten Ende die Last — d aufder Linie, zwischen welchen sich die Lrafe — c unterder Linie befindet.
4.Der Druckhebel vermehrt so viclmal die Braft, sso viclmal seine Entfernung von der Unterlage grösiser ist, als die Entfernung der Last von derselben.
Z. B. Wenn die Last von der Unterlage die Krafthingegen 5^ entfernet ist; so wird die Kraft fünfmalvermehrt.
L. Durch den Traghebel wird die Rrafk so viel«mal vermehrt, so viclmal die Last der Unterlage n»<her ist, als die Rraft.
6. Der Wurfhebel vermehrt die Kraft gar kticht.
; Der Schwingpflug, U'ab. 19 __ ki§. 4,wird in der Arbeit mit zweenen Hebeln gewogen; nämlich:
L. Mit