wegen des großen Zusammenhanges bald wandelbar zuwerden pflegt.
4. Das Sech Ir — lob. IZ —- k'i^. — r,welches in dem Gründe! nach Erfoderniß der Umständegesteüet — und mit weichen hölzernen Keilen befestigetwird, auf welche man bei großer Sommerhitze ein we-nig Wasser gießt; damit die Keile anziehen, und beieinem großen Widerstände nicht so leicht nachgeben können.
§. Ein eiserner wohlgeharteter Bogen i — lab.iz — kiZ. r, wecher in dem vordem Gründeltheile b-unverändert befestiget bleibt. Bas zweite End des Bo-gens , in welchem etliche Löcher sind, bewegt sich hinge,gen in der Oefnung des Hinteren Gründelrheiles, durch >welchen man diesen Bogen, wenn der. vordere Gründel-theil gehoben wird, herablassen — auch wieder hinauf:schieben — und mit einem starken eisernen Nagel fest ste-cken kann.
* Dieser Bogen soll an dem Ende, wo die Locher 'sind, kernenvollkommenen Achtelbogen vorstellen: der Theil, welcherau, — und abgestecket wird, muß also nicht nach den Zir-kel — sondern unten ziemlich gerat» hinunter gerichtet/ unddie Bogenlöchcr, bevor man sie durchschlagt — durch dasGründellvch, i» welches man den Bvgennagel stecket, ge-zeichnet werden, widrigeres der Bogermagel in die Bogen« ,lochcr nicht gehörig eintreffen würde.
« Dieser eiserner Bogen muß auch auf das beste von dem Schmi-dt gehärtet werde»/ sonst giebt er in der Arbeit nach, undder Pflug wird hiedurch unbrauchbar: weswegen ich denHebelpflug Isb. — Fig. H—mehr empfehle, welcher
mir