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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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86
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wegen des großen Zusammenhanges bald wandelbar zuwerden pflegt.

4. Das Sech Ir lob. IZ- k'i^. r,welches in dem Gründe! nach Erfoderniß der Umständegesteüet und mit weichen hölzernen Keilen befestigetwird, auf welche man bei großer Sommerhitze ein we-nig Wasser gießt; damit die Keile anziehen, und beieinem großen Widerstände nicht so leicht nachgeben können.

§. Ein eiserner wohlgeharteter Bogen i lab.iz kiZ. r, wecher in dem vordem Gründeltheile b-unverändert befestiget bleibt. Bas zweite End des Bo-gens , in welchem etliche Löcher sind, bewegt sich hinge,gen in der Oefnung des Hinteren Gründelrheiles, durch >welchen man diesen Bogen, wenn der. vordere Gründel-theil gehoben wird, herablassen auch wieder hinauf:schieben und mit einem starken eisernen Nagel fest ste-cken kann.

* Dieser Bogen soll an dem Ende, wo die Locher 'sind, kernenvollkommenen Achtelbogen vorstellen: der Theil, welcherau, und abgestecket wird, muß also nicht nach den Zir-kel sondern unten ziemlich gerat» hinunter gerichtet/ unddie Bogenlöchcr, bevor man sie durchschlagt durch dasGründellvch, i» welches man den Bvgennagel stecket, ge-zeichnet werden, widrigeres der Bogermagel in die Bogen« ,lochcr nicht gehörig eintreffen würde.

« Dieser eiserner Bogen muß auch auf das beste von dem Schmi-dt gehärtet werde»/ sonst giebt er in der Arbeit nach, undder Pflug wird hiedurch unbrauchbar: weswegen ich denHebelpflug Isb. Fig. Hmehr empfehle, welcher

mir