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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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mit dem Baue deF Hebclhaakens 1a!-. 12 — kiZ. z ---§. 78 und 79 — eine grosse Aehnlichkeir hat.

Ist. 6- Der Hand -— und Sgtelrüster K -- l'sb» —Hss. — r, welche an der Sturzsäule pnd an den Sei-ten des Gründels angenagelt — und gespreihet werden.

bl. 7. Ein eisernes Band I — lab. rz r,

welches zur Befestigung der Rüster dienet.

R. 8« Das Streichbret m — Isb. lZ. — i —kann auf— und zugemacht — das ist, nach einem spißi»gen, oder stumpfen Winkel, wie es die Umstände erfo-dern, gestellek werden: weil sich dieses Streichbret, anden Bändern, wie eine Thür? bewegen läßt, welchesBeet sodann nach gewähltem Winkel mit einem eisernenHaaken, hinter der Sturzsäule, meinem durchgebohrten-Holze beftstigel wird.

° Mau betrachte wegen der AchnlichkAt 1 'ev. 12 — 6 ---

b — f — den Haaken, und r?i§. 7 — s — d — dgsdurchgebohrte Holz.

N. 9. Zwischen das Streichbret und die Sturzsäulewird über dem eisernen Haaken ein hölzerner Keil n —l'sb. iz — ! — eingetrieben, an welchem sich

zween Ringe befinden, die an einer eisernen Stabklam-mer ( welche auf der oberen Kante des Streichbreies zusehen ist ) mit dem Keile Vorwerks gegen den Rüssel,und ruckwerts gegen das Hintere End des Streichbrettsgeschoben — auch samt dem Keile rechts über das Streich-bret hinaus geworfen werden können.

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