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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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lo. lab. 12 — 1u§. 8 — zeiget sich der

Rüste!.

Z. lab. 12 — kiK. c, — das Strerchbret, mitden wandern c — ä — und dem Stange! e — ^wel-che hier auf der linken Seite vorgestellet sind, die alsobei dem Pstuge rechts angebracht werden mästen.

L. lab. 12 — lu'Z. 10 --- der Keil mit den Rin-gen, an deren einem sich eine Schnur befindet, an wel-che ein hölzerner Nagel gebunden wird, der in die Has-pe lab. 1Z — biZ. I — bei I — neben den Gründe! ge-stecket wird, damit der Keil nicht zurück weichen könne.

O. lab. ir — IuA. ii — die Bänder desStreichbretts mit dem Nagel — g.

ki. Der Rüffel muß die Gestalt eines halbenKeiles haben, und über den Scharhals links zielen, da-mit er die von der Schar ausgebrochne Erde gleich auf-fange , und dem Streichbrett zur Stürzung zuführe.

K Es müssen auch die vorderen Bändertheile desStreichbretts einwerts an den Rüssel angenagelt werden,damit die Nägel bei einem großen Widerstände der Erdenicht herausgerissen werden.

^ Man betrachte lab. 18 — ; — die gehörige Verstel-

lung des glcichbeschriebenen Rüssels, wo » — die HintereSeile mit den Bändern, b hingegen die vordere keil-förmige Schneide andeutet.

§. 6Z.