fernung der Stur;-und Rüssellöcher verursachen hinge-gen die schiefen Stellungen der Sturz - und Rüsselsäulen.
^ig. 6. I'sb. 12. Die Hintere Geire der Stur;»sänke in dem Haupte mit angefügten Streichbrerern-
iV. Die Breite von —a—bis —c — beträgt---
L. Der ?Lusschnit — d — ist — lä" breit.
(?. Die Länge oder Tiefe des Hlusschnites von —d — bis — ä — beträgt — i8".
I). Der Zrvischcnraunr — ä — e — zur Befesti-gung der Rüster ist — z", und —
L. Das Gründelzapfenloch unter -- e — 4^" lang.
Von dem Ende des Gründelzapfenloches beträgtdie Länge bis zu dem Haupte —. k -- 8", in dessen Mit-te das kleine Hackenbret ^sb. i r ---kiZ. ^ — ein-gezapfet ist. i
6. Der Gturzzapfen in dem Haupte — § —lab. 12 — kiZ. 6 — ist — lang.
dk. Die eisernen Hacken — Ii — K, welche in derMitte der Streichbreterhöhe in Haspen hangen, mit de-nen man die Skreichbreter in den Löchern des kleinenHackenbretes nach Erfoderniß weit und eng — oder nacheinem stumpfen und spihigen Winkel stellet.
I. Der Beil — i, mit zweenen Ringen und Hasspen, welcher an einer eisernen Kjammer Vorwerks und ^ruckwerts geschoben — auch, um Raum zu gewinnen
(wenn