(wem man den Hacken in ein anders Loch stecken will)über das Streichbret, auf dessen auswertige Seite ge«werfen werden kann.
IH 7. lab. 12. Das Hackenbrxt — a—-iß — lang, 4". breit, und — dick. DessenZapfen — b — ist ^ lang. Die Dicke des Zapfens
berrägt — in Gevierten. An dem Ende des Zap-fens wird vor der inwendigen Seite der Sturzsäule eineiserner Nagel vorgestecket und umgebogen; damit sich dasHackenbret nicht heraus ziehen könne.
stiZ. 8. lab. 12. Der Rüssel, welcher hinterder. Schar durch das Haupt gezapfet wird , ist r»"lang, nämlich:
Der Gründelzapfen—a — b — ist — 8" , und —
L. Die Schneide—b-— e— n", lang.
An beiden Seiten werden die eisernen Bänder a „genagelt,die man mit den Streichbretbändern lab» ir — stiZ-I — verbindet.
0. Der HauptZapfen c -- o — ist 2^lang.
v. Die Breite — b -°- ä — beträgt ----- 4",und—,
L. e k richtet sich nach dem Hauptrü sseüoche
?. Die Dicke des Rüssels beträgt bei dem Gr ün-delzapfen g -^7- b In der Mitte d
Hz