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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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117
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(wem man den Hacken in ein anders Loch stecken will)über das Streichbret, auf dessen auswertige Seite ge«werfen werden kann.

IH 7. lab. 12. Das Hackenbrxt a- lang, 4". breit, und dick. DessenZapfen b ist ^ lang. Die Dicke des Zapfens

berrägt in Gevierten. An dem Ende des Zap-fens wird vor der inwendigen Seite der Sturzsäule eineiserner Nagel vorgestecket und umgebogen; damit sich dasHackenbret nicht heraus ziehen könne.

stiZ. 8. lab. 12. Der Rüssel, welcher hinterder. Schar durch das Haupt gezapfet wird , ist r»"lang, nämlich:

Der Gründelzapfena b ist 8" , und

L. Die Schneideb- e n", lang.

An beiden Seiten werden die eisernen Bänder agenagelt,die man mit den Streichbretbändern lab» ir stiZ-I verbindet.

0. Der HauptZapfen c -- o ist 2^lang.

v. Die Breite b -°- ä beträgt ----- 4",und,

L. e k richtet sich nach dem Hauptrü sseüoche

?. Die Dicke des Rüssels beträgt bei dem Gr ün-delzapfen g -^7- b In der Mitte d

Hz