4. Das Gestell — 5 — § — Isb. 2r —r, in welchem die Säulen — x — 5 und — Z — x—,nebst den Scharen — in — in — befestiget werden.'H. LZ — big. I — a — c — b — cl.
§. Die Gäulen — x — F — und — x — Z —Isis. 2 l — In'Z. — r, derer zwo auf jeder Seite inbestimmter Entfernung durchgezapftt sind; zwischen wel-chen die Achsen — e — il — und — o — p — gelegtwerden, lall. 2Z — kiZ. 2 — und — z.
L. Die drei 'kleinen Säulenlöcher — li — T'ab..21 — IH- i — gehen ober dem Gestelle durch alle vierSäulen >- in welche ober der THagenachfe -- c —. ä —ein starker eiserner Nagel, den man an eine kleine Kettehangt, gestecket wird; um das Gestell nach Erfoderniß
mit asten Scharen — in — in _entweder auf einmal
tiefer in die Erde zu lassen , oder selbe, eben alle auf ein-mal, zu erheben.
6. Wenn man besagten eisernen Säulnagel — ll —lab. 2! — kiZ. I — in das obere Loch stecket; danngreifen alle Scharen tiefer, und die Achse — c — <i --stosset an den Trichter — i — i —.
v. Stecket man hingegen den Nagel nach erho-benem Gestelle in das untere Loch über die Achse: dannwerden alle Scharen auf einmal erhoben, und die Achsewird hiedurch mehr von dem Trichter entfernet: welchesgeschehe.: soll, wenn man die Säemafchine auf den Acker
führet,