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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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138
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4. Das Gestell 5 § Isb. 2rr, in welchem die Säulen x 5 und Z x,nebst den Scharen in in befestiget werden.'H. LZ big. I a c b cl.

§. Die Gäulen x F und x ZIsis. 2 l In'Z. r, derer zwo auf jeder Seite inbestimmter Entfernung durchgezapftt sind; zwischen wel-chen die Achsen e il und o p gelegtwerden, lall. 2Z kiZ. 2 und z.

L. Die drei 'kleinen Säulenlöcher li T'ab..21 IH- i gehen ober dem Gestelle durch alle vierSäulen >- in welche ober der THagenachfe -- c. äein starker eiserner Nagel, den man an eine kleine Kettehangt, gestecket wird; um das Gestell nach Erfoderniß

mit asten Scharen in in _entweder auf einmal

tiefer in die Erde zu lassen , oder selbe, eben alle auf ein-mal, zu erheben.

6. Wenn man besagten eisernen Säulnagel lllab. 2! kiZ. I in das obere Loch stecket; danngreifen alle Scharen tiefer, und die Achse c <i --stosset an den Trichter i i.

v. Stecket man hingegen den Nagel nach erho-benem Gestelle in das untere Loch über die Achse: dannwerden alle Scharen auf einmal erhoben, und die Achsewird hiedurch mehr von dem Trichter entfernet: welchesgeschehe.: soll, wenn man die Säemafchine auf den Acker

führet,