führst , oder wenn man aufhört zu arbeiten. Stecket manaber —
L. besagten Nagel in das mittlere Loch; dann grei-fen alle Scharen nur mittelmassig in die Erde, und esbleibt auch ein mktelmässiger Raum zwischen der Achseund dem Trichter.
k. Der Samenkasten r — 5 — e — lab. 21 —k>§. i — folget mit der Samenwalze — o — unddem obern Stirnrade — p — jederzeit der Achse — e —
<i; es möge das Gestell — 5 — § — erhoben, oder herun-ter gelassen werden: weil der Samenkasten mit der Walzeverbunden ist; welche Walze auf der Gabel'lab. 2Z —in. 4 — a — ruhet, die zwischen den Säulen in derFalze lab. 2z — k-Z- 2 —. 3 — l>— hinauf und hin-unter geschoben werden kann.
6. Die Pratzen — i — ; — 21— —
r, welche in den vier Säulen eingezapfet sind; um denSamentrichter — K — fest zu halten Dib. 22 — b'iZ.4-.g — K-.L — cl. 'I'sb. 2Z — Z — L —dasPrahenloch.
Der Trichter — k — lad. 2l kiZ. — l ,in welchen der Samen aus der Walze fallt, aus wel-chem Bchaltniße die Samenkörner in die Röhren — l —
!, und von da in die Scharen — m — m — geleitetwerden. Tsb. 22 — kiu-4 — e — k-, kiZ- s —zeiget die Gestalt der Seitentheile.
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