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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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139
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führst , oder wenn man aufhört zu arbeiten. Stecket manaber

L. besagten Nagel in das mittlere Loch; dann grei-fen alle Scharen nur mittelmassig in die Erde, und esbleibt auch ein mktelmässiger Raum zwischen der Achseund dem Trichter.

k. Der Samenkasten r 5 e lab. 21k>§. i folget mit der Samenwalze o unddem obern Stirnrade p jederzeit der Achse e

<i; es möge das Gestell 5 § erhoben, oder herun-ter gelassen werden: weil der Samenkasten mit der Walzeverbunden ist; welche Walze auf der Gabel'lab. 2Zin. 4 a ruhet, die zwischen den Säulen in derFalze lab. 2z k-Z- 2. 3 l> hinauf und hin-unter geschoben werden kann.

6. Die Pratzen i ; 21

r, welche in den vier Säulen eingezapfet sind; um denSamentrichter K fest zu halten Dib. 22 b'iZ.4-.g K-.L cl. 'I'sb. 2Z Z LdasPrahenloch.

Der Trichter k lad. 2l kiZ. l ,in welchen der Samen aus der Walze fallt, aus wel-chem Bchaltniße die Samenkörner in die Röhren l

!, und von da in die Scharen m m geleitetwerden. Tsb. 22 kiu-4 e k-, kiZ- szeiget die Gestalt der Seitentheile.

rX 8.