>s. 12. Das obere Stirnrad -- p — g, lab.2i — biZ. i, welches an den runden Walzenzapfen be-weglich gesteckek — und von zweenen Nageln ( derer ei-ner, der länger ist, durch die Walzenachse, der andere,oder der kurze in die flache Seite des Rades geht ) steifgehalten wird; weil sich der Nagel in dem Rade an demAchsnagel der Walze stemmet, lab. 22 — — 8 .
Z. Wenn flch die Walze nicht drehen, oder keinenSamen fasten — und in den Trichter werfen soll; sozieht man den Nagel aus dem Stirnrade ck'ab. 21 —kiZ. l — p —. g, welcher an einer kleinen Kette miteinem eisernen Ringe hinter dem Walzenachsnagel an dieAchse gestecket- wird: dann greifet das untere Triebrad —-e — y — zwar noch in das obere Stirnrad — q —x , welches sich aber, weil es beweglich ist, ohne dieWalze umzmreiben, um die Walzenachse drehet. Mithinwird die Walze unbeweglich auf den Gabeln liegen, undkeinen Samen ausschütten; bis man gedachten Diagelwieder in die Seite des oberen Stirnrades — g> — ^ .
an den langen Walzenachsnagel stecket.
di. 1Z. Der Samen kästen — r — t — t —lab. 2i — k'iZ. i, dessen unterster Theil — r — sichvorn an die Wafze schmieget, um den auf der Walze be-findlichen Samen aufzuhalten ; welcher von der sich ruck-werrs drehenden Walze in die Hintere Seite des Trich-ters geworfen wird. Weswegen denn der Kasten hin-ten aus die Mitte der Achse passet; mithin höher steht,