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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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141
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>s. 12. Das obere Stirnrad -- p g, lab.2i biZ. i, welches an den runden Walzenzapfen be-weglich gesteckek und von zweenen Nageln ( derer ei-ner, der länger ist, durch die Walzenachse, der andere,oder der kurze in die flache Seite des Rades geht ) steifgehalten wird; weil sich der Nagel in dem Rade an demAchsnagel der Walze stemmet, lab. 22 8 .

Z. Wenn flch die Walze nicht drehen, oder keinenSamen fasten und in den Trichter werfen soll; sozieht man den Nagel aus dem Stirnrade ck'ab. 21kiZ. l p. g, welcher an einer kleinen Kette miteinem eisernen Ringe hinter dem Walzenachsnagel an dieAchse gestecket- wird: dann greifet das untere Triebrad-e y zwar noch in das obere Stirnrad qx , welches sich aber, weil es beweglich ist, ohne dieWalze umzmreiben, um die Walzenachse drehet. Mithinwird die Walze unbeweglich auf den Gabeln liegen, undkeinen Samen ausschütten; bis man gedachten Diagelwieder in die Seite des oberen Stirnrades g> ^ .

an den langen Walzenachsnagel stecket.

di. 1Z. Der Samen kästen r t tlab. 2i k'iZ. i, dessen unterster Theil r sichvorn an die Wafze schmieget, um den auf der Walze be-findlichen Samen aufzuhalten ; welcher von der sich ruck-werrs drehenden Walze in die Hintere Seite des Trich-ters geworfen wird. Weswegen denn der Kasten hin-ten aus die Mitte der Achse passet; mithin höher steht,