als der Theil — r, oder das unterste sich an die Wal-ze schmiegende Bret.
I!. Der mittlere Quertheil __ 5 — 2l __ki§. i — nimmt aufwerts keilförmig zu,und-
(l. der drite und oberste Theil des Samenkasten —r — ist senkrecht aufgestellet.
O. 22 — i —zeiget diesen Kasten vonoben; ki§. 2 — von untere ober umgestürzter; und kiß.Z —ist ein Seitentheil. .
14. Die Leiste — n —Isb. Li_ki§. I / wel-
che zwischen den Säulen in der Falze des Querholzesgehr. 22 — kiA. r — A und k'iK. Z 8 .
1^. i§. Die Schlöffe —x —l'gb. zl — I^iA. r,welche die oberen Säulzapfen verbindet, und in bestenFalze die zwo Seuenleisten des Samenkastens einen frei-en Gang haben ; um besagten Kasten aufrecht zu er-halten , auch hoch und niedrig zu stellen. 1^l>. rz --
s_s —.die Höhe,nnd kig. 6 — e — die Brei-
te der Falze.
16. Die Deichsel — 2 —- 'lVr>. 2l — ki§. r —wird in dem 2ten Quertheile des Gestelles von einemSchraubnagsl gehalten. ( Betrachte 2z — kjZ.l — o ) welche in dem / an erstem Querrheile des Ge-stelles aufrecht angenagelten Eisen, mittelst eines Na-gels — p — nach Erfoderniß hoch und niedrig gesteiletwerden kann.