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seil. Mithin erhellet, daß jedes Samenloch auf dreienSeiten mit Bleche beschlagen werde: nämlich, rechtsund links, wo die Blecher in dem Einschnite der Wal,ze gehen; und an der Hinteren kürzeren Seite, wo dieWalze sich beinahe ganz zeiget. Die vierte Seite hin-gegen, wo die Walze von dem vorragenden Holz; lab»22 — ki§. z —- I» — mehr gedecker wird, ist unbe-schlagen.
x. lab. 22 — klZ. 2 — s —. f — ist derKastentheil, welcher lab. 2! — chjZ.. r — bei —r —und — s — vorgestellet worden — und aus zweienStücken zusammengesetzet ist. lzk. 22 — kiZ. 2 —,b — b — ist der oberste umgestürzte Theil des Kastens,lab. 2l — I — r. lab. 22 — istjZ. Z g —K — sind die zwo Leisten, welche sich in der Mitte desSamenkastenS an beiden Seiten befinden ; die in der Fal-ze, lab. 2Z — kiZ. 5 -- s — oder, b'iZ. 6 — e,auf — und abgehen ; um den Samenkasten hiedurch auf-recht zu erhalten.
lab. 2l — 2 — s — e — ist eine
Walze, welche nach der Länge — 16 Hanptabcheilun«gen hat, die auf die Löcher des Samiuenkastens paffen.Eine jede dieser Abtheilungen enthält in dem ganzen Zir-kel — ir kleine Fächer oder Gamenbehältniße — 6—0,welche, nach Anzeige der wagrechren doppelten Linien,mit kleinen Blechern abgesondert sind ; um hiedurch dieSazrrenkörnsr stuffenweise in den Trichter zu bringen.
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