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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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seil. Mithin erhellet, daß jedes Samenloch auf dreienSeiten mit Bleche beschlagen werde: nämlich, rechtsund links, wo die Blecher in dem Einschnite der Wal,ze gehen; und an der Hinteren kürzeren Seite, wo dieWalze sich beinahe ganz zeiget. Die vierte Seite hin-gegen, wo die Walze von dem vorragenden Holz; lab»22 ki§. z- I» mehr gedecker wird, ist unbe-schlagen.

x. lab. 22 klZ. 2 s. f ist derKastentheil, welcher lab. 2! chjZ.. r beirund s vorgestellet worden und aus zweienStücken zusammengesetzet ist. lzk. 22 kiZ. 2,b b ist der oberste umgestürzte Theil des Kastens,lab. 2l I r. lab. 22 istjZ. Z gK sind die zwo Leisten, welche sich in der Mitte desSamenkastenS an beiden Seiten befinden ; die in der Fal-ze, lab. 2Z kiZ. 5 -- s oder, b'iZ. 6 e,auf und abgehen ; um den Samenkasten hiedurch auf-recht zu erhalten.

lab. 2l 2 s e ist eine

Walze, welche nach der Länge 16 Hanptabcheilun«gen hat, die auf die Löcher des Samiuenkastens paffen.Eine jede dieser Abtheilungen enthält in dem ganzen Zir-kel ir kleine Fächer oder Gamenbehältniße 60,welche, nach Anzeige der wagrechren doppelten Linien,mit kleinen Blechern abgesondert sind ; um hiedurch dieSazrrenkörnsr stuffenweise in den Trichter zu bringen.

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