L. Ein Samenloch der Walze enthältg. in der Länge — —t>. in der Tiefe — —c. in der Breite — — ^
L. Neben den Samenbehältnißen find ringsumkleine Einschnitt, welche durch die senkrechten Linien aufder Walze angedeutet worden sind, in welchen Einschul-ten die Seitenblecher des Samenkasiens, rr --ki§. Z — c — gehen.
O. Bei — 2 — und -- b — lab. Li —
2 — werden, wie gesagt, die Schraubenbänder, 1 ->b.
2 , — kiZ. ic> — angelegt, in welchen sich die Wal.zenachse drehet.
Bei —- c — Islr. LI — ki§. 2 — WirdLas obere Stirnrad, l'gd. L l — I — p — g —oder, l'sb. 22 — ibiZ. 8 — dergestalt angestecket; daßman besagtes Rad um die Walzenachse frei drehen kö»- ^ne: welches Rad aber —
?. mit der walzenachse auch steif gehen wird; wenn !man vor dem langen Walzenachsnagel, lab. 2i — >
ki§. r — p -- einen andern Nagel — g — in die flacheSeite des Stirnrades, lab. 22 — l?iZ. 8 — stecket:in welchem Rade aus dieser Ursache um das Walzen-achsloch neun Löcher angedeutet sind. Denn, wenn sichder Nagel des Stirnrades an dem Walzenachsnagel stem-met ; so bewegt' das Rad die Achse, folglich auch^die
Wal«