III. Theil,
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So nun der erste Theil, als der Grund oder kun-datnent: eines Gebäudes, woraufnemlich dasselbe ste-hen soll, recht und wohlerwogen wird, daß nemlichalle seine in sich fassende Reguln, so dasselbe erfordert,wohl in acht genommen werden, so bekommt dadurchein solches Gebäude seine rechte Dauerhafftigkeit,und dis ist der kunLi, so an einem Gebäude eben ambesten zu betrachten ist, weil derjenige Fehler, so hier-innen begangen wird, nicht leichtlich mag verbessertwerden.
4 .
Ist der Grund an einem Gebäude nicht vollkom-men oder dichtig genug, so müssen nachgehends alleseine Theile darunter Schaden leiden. Dadero hatman erstlich bey dem Grunde eines Gebäudes zu be--trachten, dessen Breite, so sich nach der MauernStärke, und diese nach der Höhe und Last eines Ge-bäudes,M auch nach dessen Gebrauch richten und ver-halten muß; vors andere, daß zu demselbigen dicht«'-ge Materialien, als Steine, Sand und Kalk rc. ge-brauchet werden; drittens, daß bey Verfertigungdesseldigen, alles wohl und dichtig gearbeitet werde,so nun dieses alles wohl observiret und in acht ge-nommen wird, so ist der erste Theil eines solchen Ge-bäudes, glücklich vollbracht.
s.
So nun auch die Mauern auf solchen Grund nacheiner bequemen Eintheiluug des Gebäudes gut undwohl aufgeführet werden, also, daß bey demselbeneine benvlhigte Symmetrie in acht genommen wird,
so