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so mag endlich solches, wenn es vollendet ist, wohlvollkommen heissen.
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Bey dem dritten Haupt-Theil eines Gebäudes,als dem Dache, ist wohl darauf zu sehet,, daß sol-ches nach des Ortes Witterung durch Oblervirungder Höhe und Tiefe des Gebäudes wohl eingeihei-let sey, worauf endlich keine 6eneruI-Regul zu machenist, weil dieser Theil des Gebäudes in einem Climatemehr als in dem andern der strengen Lufft unterworf,fen ist, wie bey einem jeden Gebäude, auf alle Fällesich nach seiner Höhe zu richten ist.
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So ein Gebäude eine rechte Communication derZimmer haben soll, so gegeneinander ein gutes Ver,hälkniß zeigen, und die Symmetrie wohl angebrachtwerden soll, so muß vor Aufführung desselbigen dieganze Anlage durch eine gewisse Zeichnung zu'Papiergebracht werden, woraus man denn knalleffzuvor se-hen kann, wie ftlcl)es nach Verfertigung desselbenkommen werde, weil man in dieser Zeichnung leichtewieder ändern kann, was sonst in grossen schwerlichLsschehen möchte.
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Diese Zeichnung wird in verschiedene Theile ge-theilet, alsinGrund'Riß,Auf,Riß, Durch-Schnittund peripeÄivischen Riß, welche in der Anl«e undVerfertigung seines Gebäudes ihren besondern Rü-hrn zeigen.
9 .
Der Grund-Riß zeiget, wie ein Gebäude eigent,R « l'ch