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Itt. Theil,
bauung eines Gebäudes nicht eben vonnüthen ist,sondern nur zu einer Zierlichkeit durch die Vollkom,menheit der ^rchiteQur zeiget, wie ein solches Gebäu-de, wenn es vollkommen fertig, auf zweyen Sei-ten anzuschauen ist, wenn man gegen dasseldigestünde.
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Wenn man nun ein Gebäude anlegen will, somuß man sich vor allen Dingen nach den Umstän-den des Bau - Herrn richten, so solches verfertigenlässet, und wohl zusehen, was vor Handthierungoder Verrichtung darinnen getrieben werden soll,damit jederzeit die Zimmer und Stäben eine be-queme Lommunicarion zusammen haben, auf daß einjeder unverhindcrt das Seine darinnen verrichtenkann.
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Zu einen jeden Gebäude werden verschiedeneStockwerke erfodert, welche alle eine besondere Ver-hältniß zusammen haben müssen, und die Anlagender Zimmer nach des Besitzers Bequemlichkeit ge-richtet seyn, auch wenn die Zimmer in solchen sollenverrücket werden, mag man wohl fürsehen, daß die-selben unten auch auf einen guten Grund zu stehenkommen.
'S-
Soll ein Gebäude vor einen grossen Herrn an-geleget werden, so kann man zusehen, daß die Kücd-Wasch« und Back-Stuben, Speise. Kammern, nebstden Logis der Domestiquen, in das Keller, oder Sou-rrrreins-Geschoß mögen angebracht werden, weil da-durch der Raum der obern Etagen gesparet wird,