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Bey der Anlage solcher Mauer, muß vor einenjeglichen Fenster ein Fuß Mauer vor die Brüstungangeleget werden, dahero darf daselbsten die Mau.er nicht so starkaköan denen Pfeilern gemacher wer.den, damit man in die Fenster trete, und aus- Mhenausschauen möge.
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Weil die Oeffnung derer Fenster darum in einerzierlichen Ordnung angeleget werden,daß nicht alleineLicht dadurch in das Zimmer fallen kann, sondern daßman auch aus denenselden sehen möge, so seht manzu einer solchen Weite so einen Platz, daß zwey Per-sonen nebeneinander füglich stehen mögen, und alsoohngefedr vier Fuß, die Höhe aber um solche voll,kommen zu beleuchten,wird doppelte Weite genom-men, und oben mit einen Bogen beschlossen.
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Weil man nun auch nothwendig aus so einenFenster commoäe sehen soll, und aus solchen allesbald gleich erkennen möge, so sehet man dieselben vonder Erden in so einer Höhe ab, welche man leicht-lich übersehen könne, und also aufs höchste drey Fuß,es kann aber auch nach belieben weniger genommenwerden.
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Die Höhe solcher Zimmer machet man in grossenHerren Gebäuden, mit Willen etwas hock, damitdie Ausdünstung derer Cörper sich in die Höhe de-geben und gut zertheilen kann, um desto gesunderdarinnen za wohnen, und also rechnet man vor so
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