5 vn. Theil,
so es in Wasser mit einen andern, soin Wein schanzen, und überhaupt zwey Cörpervoneinerley Art und Grösse bleiben nicht in waagrech-ten Stande, wenn sie in Materie von verschiedenerSchwere emgehangen werden.
37 .
Die Schwere einer stößigen Materie verhält sichzu der Schwere eines andern Cörpers von gleicherGrösse, wie das Theil der Schwere, welches ihm indergleichen abgehet zu seiner ganzen Schwere. ZumExempel, die Schwere des Wassers verhält sich zuder Schwere des Eisens, wie das Theil der Schwe-re, welches «in eubie-Fuß Eisen in Wasser verlieh-ret, zu feiner ganzen Schwere.
3 8 .
Die Schwere einer jeden stößigen Materie zu fin-den, als das Wasser oder Weins in einen Fusse, undzwar auch nach des Hrn.Wolffens Aufgabe. Mandenget nemlich einen cubie-Zvll Bley in eine stößigeMaterie, als hier in Wein, und bemerket, wie viel ervon seiner Schwere verliehret, so weis man auchwie viel ein Cubic-goll von der gegebenen stößigenMaterie verliehrek. Nun suchet man durch Hülffeder geometrischen Rechnung den cörperlichen Jnn-halt der »stößigen Materie, als zum Exempel, desWeins in Fasse, so kann man durch DieRegul de triden cörperlichen Znnhalk der ganzen stößigen Mut«-risfinden, zum Exempel, ein cubic-Fuß Bley, nachdem Pariser Maaß, vecliehret in Wasser 72 Pfundnun soll man finden, wie schwer 34* Cubic-$u§ Was-ser sind, spricht man durch diekeZui de tri,
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