IX. Theil,
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ju. Dann sagen sie einander, was jeder aufgeschrie-ben hat, und zeichen also hm, jeder nach seiner Ta-fel alle Visir und Zeichen an.
Anmerkung.
Daferne man seines inLrumenrrs qenuglam ver->sichert lsi / daß solches eine accurate Horizontal-?tnie«eiset , hat man eben nicht nöthig, so eben das Mit-tel zwischen zwey Zkehlen zu nehmen, weiches Mit-tel recht zu treffen in vielen Stücken gar zu schwer»st. Wenn man feinen luiKument nur trauenVarf.
Im Fall man unvermeidlich dabev über Berg ge.hen muß, halte ich nicht eathsam, mit der Waffer-Wage vorbeschriebener Massen da fortzufahren,sondern vor besser, daß man den Winkel der Eta-vation abnehme, wobey doch eben die ViLr Höhemuß abgenommen werden, und Trigonometrice exdata hypothenusa & angulis » die Basin und Perpen-
dicular-Höhe, ausrechne. Es muß aber die LinieBerg an mit grosser Accuratesse und Sorgfalt ge-messen werden.
Instrumenta , jO man weiter zum Nivelliren. oderWasser-Wagen nöthig har.
Da ist nun vor allen Dingen der Wind ;u be-denken, der aller Schrott-und W affer,Wagen Ge-brauch, so viel ihr seyn mögen, aus der Maaftn ver-hindert, darum halte man vor rathsam, daß maneinen leichten Schirm bey sich träget von Wachs-
Tuch,