V-N der Hydraulk. 637
Tuch, so auf ganz subtile hölzerne Ramm gespan-netist, und zwar in Form eines Winkelhackens, da-mit sich der Wind besser daran breche, denn es istein geringes, daß man einen Gehülffen mehr bey sichhabe, der diesen Schirm trage, biß man die Stationmit dreyen Pflocken befestige, und oben zugleich hal-te, daß er von dem Winde nicht umgeworffen wird.Mch diesen muß man sich um eine gute Ziel-Stangebekümmern, dazu vielrrley erfodert wird, 1 ein Zei-chen, das deutlich und accurat zu erkennen sey, 2»enshernach, daß man dieses Zeichen bis auf die Erde»herunter, wie auch fo viel als möglich, in die Höhebringen kann, ztens daß man die Höhe von der Er-den , biß an das Zeichen behende und accurat« ab-nehmen kann, und viertens ein Mittel die Stangeallzeit fein perpenclicular zu halten, dabey muß nochein sparte höherer Stab seyn, der durchaus in Fußund Zolle also eingetheilet ist, daß man die Fuß vo»den Zöllen leichtlich scheiden kann, dieser wird allzeitan die Erden, und niemals mit den andern zusam-men gesehet, welche an ihren Ende das Zei-chen tragen, solcher Gestalt, daß man sie erhebenkann nach der Länge des getheilten und leicht er-kennen , wie viel sie über das Zeichen der Stelle ander Erden erhoben seyn.
Das obere Zeichen, daraus viLet wird, läßtsich ganz gut von zweyen Charten, Blättern in derWeile zusammen nähen, daß sie eben über die Stä-be als eine Hülse gehen, davon einer weiß bleibet,die andere schwarz gemacht w»rd, damit man sie de-sto besser«» der Zerneerkennen kann, das weilst Theil
scheint