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c. 2 Säulen, zwischen welchen der Rammelknecht auf und nieder gehet,v. 2 Streben, womit der Ramme! schief kann gestektc werden.
E. der Rammelknecht.
F. der Pfahl, so eingestoßen werden soll.
G. 2 Rollen, worüber das Seil aa gehet.
bb. der Hebel, so den Rammelknecht in die Höhe ziehet.
». die He elwelle.
i. das Wasser Rad, in dessen Welle c zwey Hebedaumen dd sind, dieden Hebel bewegen.
K. zeiget, wie hoch der Hebel in die Höhe kann gezogen werden.
e. ein eiserner Arm, welcher an den Pfahl angeschraubtwird, und denHebel nicht tiefer gehen läßt, als nöthig ist.
Fig. 2 .
A« ein Stück Pfahl, mit dem Aufhalte-Eisen e perspectivisch gezeichnet.
Fi §- 3 -
Der Grundriß dieses Rammels.
A. das Rammelschiff.aa. das Wellschiff.
B. die Rammelschwellen.
C. 2 Säulen, zwischen welchen der Rammelknecht gehet.
v. 2 Streben, womit der Ramme! schief gestellt werden kann.
E. der Rammelknecht.
G. eine Rolle, worüber das Seil gehet.
bb. der Hebel.
». die Hebelwelle.i. das Wasser-Rad.
e. der eiserne Aufhalte-Arm, welcher den Hebel nicht tiefer gehenlaßt, als nöthig ist.
B r
Gebrauch