Im II. B. §. 220. führt er an: „Auch ist im„Roheisen und Stahle eine gewisse W a s-„serbleyart (PIumbago) ohne die es nicht„Roheisen seyn kann, und die für ein grobes re-„ducirendes Phiogiston zu halten ist, auch dessen„Stelle, Wenn ersteres fehlt, vertreten kann-
An einer andern Stelle, §. 266. ebd. heilstes: „Beym Frischen geht auch die Arbeit dahin,„dafs das Roheisen der Hitze in kleinen Porzionen,„oder vermehrter Oberfläche ausgesezt, und durch„Zerstreuung des Phlogistons, Eisen werden„ möge.
Wichtig und interressant ist, was Herr Rin-mann noch über das Roheisen im II. B. §. 2*4.sagt: „Hiebey möchte man fragen: w e l c h R o h-..eisen für das reinste zu halten sey?„Vor Beantwortung dieser Frage ist abzumachen,„was man unter dem reinsten Roheisen ver-steht. Unter den Metallen hält man das für das„reinste, welches das wenigste, oder gar nichts„fremdes besizt, lind also in seiner Art die gröste„eigenthümliche Schwere hat. Nach diesem Be-griffe wird das weifse, stark aufgesezte Rohei-ten von Quiksteinerzen, für das reinste za„halten seyn; denn es besitzt die gröste specifike„Schwere und läfst beym Aullösen das wenig-ste, oder nichts Fremdes, Wasserbley nach;
„daher