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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
Entstehung
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16
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Im II. B. §. 220. führt er an:Auch ist imRoheisen und Stahle eine gewisse W a s-serbleyart (PIumbago) ohne die es nichtRoheisen seyn kann, und die für ein grobes re-ducirendes Phiogiston zu halten ist, auch dessenStelle, Wenn ersteres fehlt, vertreten kann-

An einer andern Stelle, §. 266. ebd. heilstes:Beym Frischen geht auch die Arbeit dahin,dafs das Roheisen der Hitze in kleinen Porzionen,oder vermehrter Oberfläche ausgesezt, und durchZerstreuung des Phlogistons, Eisen werden möge.

Wichtig und interressant ist, was Herr Rin-mann noch über das Roheisen im II. B. §. 2*4.sagt:Hiebey möchte man fragen: w e l c h R o h-..eisen für das reinste zu halten sey?Vor Beantwortung dieser Frage ist abzumachen,was man unter dem reinsten Roheisen ver-steht. Unter den Metallen hält man das für dasreinste, welches das wenigste, oder gar nichtsfremdes besizt, lind also in seiner Art die grösteeigenthümliche Schwere hat. Nach diesem Be-griffe wird das weifse, stark aufgesezte Rohei-ten von Quiksteinerzen, für das reinste zahalten seyn; denn es besitzt die gröste specifikeSchwere und läfst beym Aullösen das wenig-ste, oder nichts Fremdes, Wasserbley nach;

daher