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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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26
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blos um ein h alb re d n c ir tes Metall zu seynauch wenn Kohlenstoff im Ueberflufs vorhan-den ist f leb mufs gestehen, dafs diefs eine eigeneBehauptung ist. Auch wäre Metallkalk und Me-^alliegulus eine ganz eigene Composition, de-ren Existenz beyspiellos ist.

Also bat die Behauptung in dieser Theorie,das Roheisen könne, blos wegen seinerUngeschmeidigkeit und Sprödigkeitkein vollkommen regulinisches Metallseyn, (wenn man sie vorurtheilsfrey beurtheiit,)fast gar keinen Grund für sich.

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Wie ist es möglich, dafs ein sonst vollkom-mener reguliniseber Körper, durch den Zutritteiner andern fremdartigen Substanz *) seine vori-gen Eigenschaften, seine Geschmeidigkeit, U. S. f.beybebalten kann?

Auch verliert jene Behauptung durch denVersuch: geschmeidiges Eisen blos durpb den Zu-satz von Kohle ohne Bey'eyn des Sauerstoffs,wieder in Roheisen zu verwandeln, fast ihre ganze

Wahrscheinlichkeit.

*)Xemlicb de« Kohlenstoff«.