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5- I 3*.
Einwendungen gegen die Vandermond-sche Theorie *).
Die Einwendungen gegen diese Theo-rie beständen also vorzüglich in folgenden:
A. Ist die Existenz des Sauerstoffs in einem Me-talle , worin sich zugleich viel Kohlenstoff be-findet, ojinmöglich; — weil die Affinität desleztern zu erstem zu grofs ist, um sich nichtmit einander zu verbinden und zu verflüchti-gen.
iß. Kann ein gesäuertes Metall (Metallkalk') miteinem regulinischen Metalle keine Verbindungeingehen; — weil ein Beyspiel der Art nochgänzlich unbekannt ist.
C. Läfst sich gefrischtes, geschmeidiges Eisen,
wieder in Roheisen verwandten, ohne Sauer-stoff aufzunehmen; diefs beweist meine eigeneErfahrung, neben der Rinmanscben, und meh-rere andre. '
D. Besitzt, (wenn auch dre Behauptung desSauerstoffs nur von weifsen oder grellen Roh-eisen gelten soll) weifses Roheisen eine grös-sere elgenthümltche Schwere als graues, wel-
♦) S. Vermischte Bemerkungen und Versuche Uber
Eisen von F, G, Ribbcntrop. Braunschvr■ 1796. $. 3 *