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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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37
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sey. Die Bestätigung des Satzes: dafs sich beimersten Schmelzender Eisenminern unmit-telbar gesell meidiges Eisen erhalten läfst,macht es zur völligen Gewifslieit, und beweistzugleich die Ab wese nheit des Sau ers toffs.Es ist auch wirklich schwer erklärbar, wie in das,durch die blofse Verbindung des Kohlenstoffs ent-standene Roheisen, welches zuvor geschmeidigWar, auf einmal der Sauerstoff gekommen sey?Eine gleich anfänglich unvollkommene Wiederher-stellung des Eisens läfst sich nicht denkei^! Wiegesagt, blos vor der Form hatte es Gelegenheit, sichgewissermafsen zu säuren, (denn vorher liefsen.es die Kohlen nicht zu); da aber der Kohlenstoff,ehe das Roheisen in den Heerd kam, schon darinpräexistirte, so konnte die Säurung hier leichtwieder aufgehoben werden.

Um indefs unmittelbar aus den Erzen ge-schmeidiges Eisen zu erhalten, miifs der Prozefsbesonders dazu eingerichtet, das Erz selbst reich-haltig und die zugesezte Kohlenmenge nur ebenhinreichend seyn, blos den mit dem Eisenkalkverbundenen Sauerstoff abzuscheiden. Die ange-wandte Hitze darf dabei nur so stark und so langewirken, bis diefs geschehen ist.

Die bekannte Zugutmachung reicher Eben-erze auf Z e r r e n h e e r d en, u. d. g. ÜefeTt hierzu

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