„scheint zu folgen : dafs das geschmeidige Ehen,,,um zu Stahl zu werden, zugleich ein gröberes„Phlogiaton einschlucken müsse.
Bemerkung 12.
Unter diesem gröbern Phiogiston verstehtHerr Rinmann den Kohlenstoff. Von demelementarischen Pi)logiston ist hier garnicht die Rede.
Hiernach wäre also der Stahl vollkom-mener Eisenregulus, welcher nurKoh-lenstoff und zwar weniger, alsRohai-sen enthielte*).
§• * 7 -
Bestandtheile des Stahls nachVander-monde etc.
„Im Brennstahle ist das Eisen vollkom-„men wiederhergestellt; aber noch tiberdiefs mit„Kohlenstoff gebunden, dem es aus dem Gemente„einschluckt und in gewisser Menge enthalten„mufs, wenn der Stahl von bestimmter Beschaffen-heit seyn soll. Es ist also dieser grofse Unter-
•) Noch mehrere* von Herrn Rinmann über die Natur deiStahls anznftihren» halte ich für üherflilfsig. Man sehe »eineGeschichte * $. 275- S, 364 * 3Ö6. 3Ö7* 3Ö9- °* *■ f *