„schied z\vischen Roheisen und Stahl, dafs in je«„nein das Metall immer schlecht, in diesem aber„immer vollkommen wiederhergestellt ist; aber in„beiden ist das Eisen mit Kohlenstoff gebunden.
„Da sich endlich der Kohlenstoff in sehr man- '„nigfaltigen Verhältnifsen, die vermuthlich von„der Stufe der Hitze abhängen, mit Eisen ver-einigen kann, so glauben wir, dafs der Stahl zu„stark gebrannt se3 r , wenn er zu .viel davon ein-„geschluckt hat. Zu stark gebrannter Stahl„weicht also nur durch den Kohlenstoff von wei-„chem Eisen ab und sehr guter Stahl durch eine„grüfsere Menge desselben.
Bemerkung 13.
Der Stahl wird hier also vom Sauerstoff ganzfrey gesprochen. Er unterscheidet sich vom rei-nen gefrischten Eisen blos durch einen gewissenAntbeil Kohlenstoff, mithin ist diese Meinung mitder Rinmannschen vollkommen übereinstimmend.
Die Vandermondsche Untersuchung desStahls ist sehr schätzbar, sie hat viel Licht überdie Natur des Stahls verbreitet und uns die Be-reitungsart desselben gelehrt. Durch genaue Ver-suche bestimmte sie auch die Menge von Kohlen-
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