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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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43
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welcher g.ir nicht in F'lufs gekommen war, ver-hielt sich, als der beste Stahl.

Sie sagen:dieses zeigt also, i) dafs dieVeränderungen, welche das Stabeisen erleidet,wenn es zu Stahl wird, allein vonder Wir-kung der Kohle und von keinem luftartigenWesen, welches die Hitze daraus treibt, kom-men; 2) dafs diese Veränderungen kein Verkalkensind, d. h.dafs das Eisen, wenn es zu Stahl wird,keine Lebensluft einschluckt, weilnichts da ist, dafs sie ihm geben könnte, undweil es sich nicht dem Roheisen nähert; 3 ) dafsdas Wesen der Kohle selbst, indem es sich mitdem Metalle verbindet, sein Gewicht vermehrt,seine färbe in frischem Bruche ändert, denschwarzen Flecken, den die Säuren auf seinerOberfläche machen, verursacht, es schmelzbarerund an freyer Luft verbrennlicher macht,

Bemerkung 14.

Dies war ein sehr belehrender Versuch.Vorzüglich ist er deshalb merkwürdig, weil sichdabei aus dem geschmeidigen Eisen, ohne Zutrittdes SauerstQffs, Roheisen erzeugte.

Die Unähnlichkeit des Roheisens mit demStahl, in Ansehung des Mangels an, Geschmeidig-keit und eigenthiimlicher Schwere, ist freilich