welcher g.ir nicht in F'lufs gekommen war, ver-hielt sich, als der beste Stahl.
Sie sagen: „dieses zeigt also, i) dafs die„Veränderungen, welche das Stabeisen erleidet,„wenn es zu Stahl wird, allein vonder Wir-„kung der Kohle und von keinem luftartigen„Wesen, welches die Hitze daraus treibt, kom-„men; 2) dafs diese Veränderungen kein Verkalken„sind, d. h.dafs das Eisen, wenn es zu Stahl wird,„keine Lebensluft einschluckt, weil„nichts da ist, dafs sie ihm geben könnte, und„weil es sich nicht dem Roheisen nähert; 3 ) dafs„das Wesen der Kohle selbst, indem es sich mit„dem Metalle verbindet, sein Gewicht vermehrt,„seine färbe in frischem Bruche ändert, den„schwarzen Flecken, den die Säuren auf seiner„Oberfläche machen, verursacht, es schmelzbarer„und an freyer Luft verbrennlicher macht,
Bemerkung 14.
Dies war ein sehr belehrender Versuch.Vorzüglich ist er deshalb merkwürdig, weil sichdabei aus dem geschmeidigen Eisen, ohne Zutrittdes SauerstQffs, Roheisen erzeugte.
Die Unähnlichkeit des Roheisens mit demStahl, in Ansehung des Mangels an, Geschmeidig-keit und eigenthiimlicher Schwere, ist freilich