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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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44
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sehr sonderbar. Der Umstand, dafs sich aus rei-nen EisenkalJcen, blos durch einen geringen oderabgemessenen Kohlenzuschlag kein Roh- oderSchmelzstahl erzeugt, bedarf noch einer eigenenWfcidauliigtn Untersuchung. Ebenso merkwürdigist: dafs aller Stahl immer eine grüfsere eigen-thümliche Schwere, als gefrischtes, oder geschmei-diges Eisen besizt.

D. Ueber das gefrischte Eisen.§. 18.

Bestandtheile desgefrischten Eisens,nach Rinmann.

B. I. §. 89- heifst es: Roheisen besiztalle Eigenschaften des Metalls, nur die Geschmei-digkeit ausgenommen, lind was diese verhindert,ist im Vorherigen gezeigt wordc-n. Die Kunst,Roheisen zu geschmeidigem Eisen zu machen,besteht also in nichts andern , als das wegzuneh-men, was die Ungeschmeidigkeit verursacht; undda diese Ursachen mancherley seyn können , somüssen auch die Mittel, sie zu heben, verschie-den seyn. Das so genannte gute Roheisenallgemein betrachtet, ist so weit bekannt, frey