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Über den Betrieb der Hochöfen, Cupolöfen ect. mit erhitzter Gebläseluft : nebst 3 lithogr. Taf. / Carl Hartmann
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237,88 Kilogr. Coaks,

291,84 - Eisenstein,

49,81 - Zuschlag.

Zur Produktion von 100 Kilogr. halbirtem Roheisen waren er-forderlich :

206,01 Kilogr. Eisenstein,

35,16 - Zuschlag, '

167.92 - Coaks zum Schmelzen,

33,97 - - zur Feuerung des Apparates.

Es wurden täglich producirt 4797,6 Kilogr. Roheisen und es gin-gen in derselben Zeit 34 Gichten.

Im August 1833 wurde graues Roheisen erblasen. EineGicht bestand aus:

215,16 Kilogr. Coaks,

226,71 - Eisenstein,

62,30 - Zuschlag.

Zur Produktion von 100 Kilogr. Roheisen waren erforderlich:

211.93 Kilogr. Eisenstein,

58,21 - Zuschlag,

.L01,05 - Coaks zum Schmelzen,

36,47 - . zur Feuerung des Apparates.

Es wurden täglich 3503,92 Kilogr. graues Roheisen producirt,und es gingen in derselben Zeit 33 Gichten.

Vergleicht man den Betrieb mit kalter Gebläseluft im Jahre1828 mit dem mit erhitzter Luft im November 1832, wo diestärkste Produktion stattfand, da das Roheisen halbirt war, sofindet man bei 100 Kilogr. Roheisen eine Ersparung von 49 Ki-logr. Eisenstein, 74,12 Kilogr. Zuschlag und 180,2 Kilogr. Stein-kohlen. Die tägliche Produktion hatte sich um 1297,6 Kilogr.vermehrt.

Hütte von la Voulte. Seit dem Monat September1833 wird auch einer von den drei Hohöfen der Hütte la Voultemit erhitzter Gebläseluft betrieben. Der von dem CivilbaumeisterHerrn Philipp Taylor construirte Apparat besteht aus einer hori-zontalen Röhre von 22 Zoll äußerem Durchmesser und von 48Meter (153 rheinl. Fuß) Länge, von welcher ab Arme nach denFormen gehen. Diese Röhre ruht auf Rollen, um die aus der