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Arme jeden Armsternes noch miteinander durch einen Quersteg ungefähr inder Mitte des Halbmessers verbunden, wie Fig. 277 erkennen läßt.
Sollen die Hanfseilscheiben zugleich Schwungräder sein, so genügt die Ver-bindung der beiden Teile durch Schrauben nicht mehr den Anforderungen der
Fig. S7S.
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der Seilscheibe geschieht am Kranzedurch Schrauben.
Centrifugalkraft. Man legt dann nochSchrumpfringe um entsprechend vor-stehende Wulste je zur Hälfte zu beidenSeiten der Teilungsfuge. Die Berlin-Anhaltische Maschinenbau-A.-G. inDessau benutzt statt dessen I—I-förmigeKlammern, welche angewärmt in ent-sprechende Vertiefungen von innen ein-gelegt werden. Die Fabrik sagt darüber:„Diese von uns eingeführte Verbindungs-art ist zuverlässig und geeignet, jedeMaterialüberanstrengung auszuschließen."
Lohmann Stolterfoht inMitten führen ihre Hanfseilscheiben ge-teilt mit gußeisernem Kranz und Nabeund mit eingegossenen schmiedeeisernenArmen aus (Fig. 278). Die Arme sindRohre. Die Verbindung der beiden Teilenur durch Schrumpfringe, an der Nabe
Im allgemeinen erhalten die Scheiben mit über7 bis 10 Rillen zwei Armsterne.
Die Hanfseile.
Die Hanfseile bestehen in der Regel aus 3 Litzen,welche wiederum aus den einzelnen Hanffäden herge-stellt werden. Als Rohmaterial dient italienischerHanf, badischer Schleißhanf, Manilahanf und auchJute. Badischer Schleißhanf liefert die besten Seile,dagegen ist Manilahanf steifer, Heller und gegenFeuchtigkeit widerstandsfähiger.
Die Aktiengesellschaft für Seilindustrievorm. F. Wolfs in Mannheim beantwortet die Frage,welche Sorte von den verschiedenen Seilen zu wählenist, dahin, daß vor allen Dingen die lokalen Um-stände in Frage kommen. „Zunächst bildet die Scheibengröße einen sehr wichtigenFaktor. Bei Schleißhanfseilen sollen solche (bei 50 min Seilstärke) nicht unter1000 mm Durchmesser haben, Manilaseile erfordern größere Scheiben, wenigstens1500 Durchmesser, während Baumwollseile dann mit Vorteil angewendetwerden, wenn die Scheiben verhältnismäßig zu klein sind, weil diese Seile eine
Fig. L7S.