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und vorzüglichen, insbesondere ausreichend zähen Materials werde als zulässigeAnstrengung lr, gestattet
für Seile aus Eisendraht bis höchstens 1500
„ „ „ Gußstahldraht „ „ 2000 „
sofern es sich auch um Menschenförderung handelt,
für Seile aus Gußstahldraht bis höchstens 3000 LZ,sofern nur tote Lasten gehoben werden und überdies die Höchstlast nur seltenund dann mit der nötigen Vorsicht zur Hebung gelangt."
Man kann den Seildurchmesser für eine bestimmte zu hebende Last aus denoben gegebenen Seiltabellen ablesen. Man nehme stets ein Seil an, welchesdie Last mit rund 5 bis 6 sacher Sicherheit aushält, oder das Seil muß die5 bis 6 fache Last tragen können. Bei Aufzug- und Förderseilen geht mannoch höher mit der Sicherheit.
Die Ketten.
der zwangläufigen
Wir hatten schon früher darauf hingewiesen, daß die Ketten auch zur Kraft-übertragung für Transmissionszwecke Verwendung finden können, aber auch aus-gedehnte Verwendung als Lastketten finden. Infolge ihrer schakenartigen Zu-sammenstellung sind sie außerordentlich biegsam, so daß sie über sehr kleine Rollenbezw. Trommeln gelegt werden können. Die Ketten zur Kraftübertragung fürTransmissionszwecke, die Treibketten, bieten noch den Vorteil, daß sie infolgeMitnahme der beiden Scheiben durch die Zähne für sehrkurze Achsenabstände und große Übersetzungen verwendetwerden können. Man unterscheidet nach der Verwendung:Lastketten, Ankerketten, Förderketten und Treibketten und nachder Konstruktion: Glieder- oder Schakenketten und Gelenk-ketten.
Die Glieder- oder Schakenketten. Die Ketten werdenaus zähem Schmiedeeisen hergestellt. Das für die Herstellungeines Gliedes erforderliche Stück Rundeisen wird U-förmigumgebogen, in das vorher fertiggestellte Glied eingehängtund dann zusammengeschweißt, so daß stets die Schweißstelledes einen Gliedes mit der nicht geschweißten Stelle desandern Gliedes in Berührung kommt. Das Glied läßt sichnach Fertigstellung nicht umdrehen. Man bringt auch zwei Schweißstellen, dannwieder zwei nicht geschweißte Stellen usw. in Berührung. Die Schweißung er-folgt bei starken Kettengliedern an der Längsseite, sonst an der Krüm-mungsstelle.
Breslauer, „Der Maschinenbau ", sagt: „Zu der Herstellung von Kettenbis zu einer Eisenstärke von 14 nun ist nur ein Kettenschmied erforderlich, derohne weitere Hilfskräfte arbeitet. Für Ketten von 14 bis 33 nun Eisenstärkeist außer dem Schmied noch ein Zuschläger nötig, und für Ketten von über33 nun Eisenstärke sind nebst dem Schmied zwei Zuschläger erforderlich. Ketten bis
glg. SOt