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auch die Form Fig. 315, so daß die Kettenglieder sich schräg über die kleineErhöhung auflegen.
Die Befestigung der Kette an der Trommel geschieht gewöhnlich nachFig. 317. Das Kettenende wird in eine Öse 0 gebracht, welche durch Schrauben
Fig. S16.
Fig. S17.
an der Trommel 1 befestigt ist. Das Endeder Öse reicht in ein Loch in der Trommelhinein, wodurch die Verbindung sicher ge-schlossen ist.
Die Kettenräder für die Gallschen Gelenkketten sind stets verzahnt; sie sindseitlich mit oder ohne Ränder versehen, auf welche sich die Platten der Kettenoch besonders stützen.
Die Berechnung der Ketten.
Pros. Bach sagt in seinen „Maschinen-Elementen": „Die zulässige Belastungeiner aus vorzüglichem Eisen sorgfältig hergestellten kurzgliederigen Kette (ohneSteg) kann im neuen Zustande zu U^IOOOä? (ä —Ketteneisenstärke) ange-nommen werden, sofern der Rollen- oder Trommeldurchmesser mindestens 20 äbeträgt, und sofern die größte Last, für welche die Kette berechnet wird, nur seltenzu heben ist. Trifft die letztere Voraussetzung nicht zu, so ist es rätlich, mit derBeastung nicht über 800 ä? zu gehen. Für Dampfwindenketteu, welche starkeBenutzung erfahren, wird etwa nur die Hälfte der angegebenen Belastung zu-gelassen."
„Für gebrauchte Ketten ist die zulässige Anstrengung zu vermeiden, ent-prechend ihrer Abnutzung und der etwa eingetretenen Formänderung der Glieder."
„Kalibrierte Ketten sind behufs Vermeidung nachteiliger Formänderung etwanur mit °/s der gegebenen Kraft zu belasten."
„Die Stegkette erträgt eine um rund 20°/^ größere Belastung als Kettenohne Steg."
Man achte auch darauf, daß beim Laufen der Kette über Rollen oderTrommeln die Biegung immer nach derselben Seite gerichtet ist.
Im übrigen bestimme man die Ketteneisenstärke nach den in den Tabellengegebenen Belastungen.
Die Seil- und Kettenhaken.
Um die zu hebende Last an den Seilen oder Ketten befestigen zu können,sind an den Enden derselben Haken vorzusehen, an welche die Last einfach