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Ein ähnlicher, zu dem eben besprochenen Kopf passender für die Kurbelseiteist der in Fig. 390 u. 391 dargestellte. Der Kopf .4 ist wieder bügelartig durch-brochen; die Lagerschale 8^ legt sich gegen die Rundung des Bügels, währenddie Lagerschale 8? an ihrem Rücken eine Fläche trügt. In einer Nut mit Anzug, dieser Fläche liegt ein Keil durch
dessen Anziehen die Lagerschale I-,nachgestellt wird. Der Keil L wirddurch eine Schraube 8 gesichert, welchedurch ein in die Bügelöffnung passen-des Stück 1? hindurchgeht.
Bei beiden Köpfen wird eineseitliche Verschiebung der Lagerschalendurch Ränder an denselben verhindert.
Bei der Verwendung dieser beidenKöpfe zu einer Schubstange ist dieForderung erfüllt, daß einmal dieinnere, das andere Mal die äußereLagerschale nachstellbar ist, damit dieAchsenentfernung von Mitte zu Mitteder Lager nicht geändert werde.Maschinen zeigt Fig. 392 u. 393.Die Lagerschalen 8, und 8, werden
Fig. 392.
Fig. Sgg.
Einen geschlossenen Kopf für kleinereDer Kopf ist hier kreisförmig durchbrochen,von der Seite hineingesteckt. Die Lagerschale 8^ ist mit einem Ansatz mit gerader
Fläche versehen, gegen die sicheine Keilzulage 2 legt, welchewiederum von einem Keil Lgegen die Lagerschale hin nach-gestellt werden kann, dabei auchdie Lagerschale 8^ nachstellend.Der Keil L ist mit Gewinde-ansatz und Kontremuttern gegenLösen gesichert.
Die offenen Schub-stangenköpfe. Ein sehr ge-bräuchlicher offener Schub-stangenkopf ist in Fig. 394 u.395 dargestellt. Der Schub-stangenschaft 8 ist an seinemEnde viereckig angesetzt. DieLagerung für die Lagerschalen wird durch einen über diesen Ansatz geschobenenBügel 8 erreicht. Die Lagerschale I-i legt sich in die Bügelrundung, die Lager-schale I-z ist am Rücken gerade und legt sich gegen den Ansatz des Schaftes.Zur Nachstellung des Lagers wird der Bügel 8 nach dem Schaft hingezogen,wodurch er die Lagerschale 8^ gegen die Lagerschale 8z hinbewegt. Die
Fig. SS4.
Fig. sss.