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den Cylinderraum 0 fort, wodurch die Cylinderfüllung verbrennt und durch dieentstehende hohe Spannung den Kolben nach vorwärts treibt.
Kurz vor dem Ende dieses Hubes öffnet der auf der Steuerwelle sitzendeAusströmungsnocken k (Fig. 796) vermittelst des Hebels n das Ausströmventil s,welches sich am Ende dieses Hubes wieder schließt. Der Schluß des Ventilswird durch eine Feder ^ gewährleistet.
Die Gaszuführung wird durch den Regulator, dem Kraftbedarf entsprechend,durch das Regulierventil 2 bewirkt (Fig. 797). Dieser steht durch einen Krümmer 1^
Fig. 707.
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mit dem Gaszuführungskanal § in Verbindung. Befindet der Regulator sich inseiner normalen Stellung, so öffnet der Einlaßnocken 2 vermittelst des Hebels vdas Regulierventil 2 und läßt die erforderliche Menge Gas während der An-saugeperiode eintreten. Wird der Motor entlastet, so bewegt der Regulator in-folge seines schnelleren Laufens die Hülse mit dem Einlaßnocken 2 nach linksund letzterer läßt den Federhebel v unberührt, wodurch für diesen Hub die Gas-einströmung unterbleibt. Wird der Motor abgestellt, so sinkt der Regulator in-folge des langsameren Ganges abwärts und die Hülse mit dem Einlaßnocken 2wird so weit nach rechts bewegt, daß der Federhebel v sich links von demselbenbefindet und von letzterem nicht berührt wird. Hierdurch wird verhindert, daß
Pratt. Maschinenbauer. 67