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Läßt man den losen Tragbalken sich gleichförmig aufwärts bewegen, so ist:
H — 8; -s- 8z -s- 8g -s- 84
und nach den letzten Gleichungen:
x x x x
O----—-4--—-4-^—
x
Mit Hilfe eines geeigneten Faktors, in diesem Falle kann man dieletzte Gleichung so umwandeln, daß sie eine geometrische Reihe enthält:
Der Ausdruck in der Klammer ist die geometrische Reihe, und diese kannman umformen:
^ -si L«-si L'-H L) - (L^ L2^ L i)
—1^ I< — 1'
Es wird also ^ 1
^ ^ 14^ L — 1
und die Zugkraft k ergiebt sich nach dieser Gleichung:
L'(L-1)
—1 ^
Der Wirkungsgrad ^ wird berechnet, indem man die ideelle Triebkraftdurch die wirkliche Triebkraft k dividiert und in die Rechnung die oben ab-geleiteten Werte einsetzt. Für den hier speziell behandelten Rollenzug ist alsoder Wirkungsgrad:
4
1)
— 1
<2
—1
^ i) '
Wie schon erwähnt, werden die Rollen- oder Flaschenzüge gewöhnlich nichtso ausgeführt, wie sie in den vorstehenden Figuren dargestellt sind, sondernman verwendet für die Rollenlagerung Gehäuse.
Bei Anwendung mehrerer Rollen, wie Fig. 833 zeigt, erzielt man dadurch,daß die Rollen nebeneinander lose auf einer feststehenden Achse laufen, eine ge-drängte Anordnung. Die zwischen den Rollen liegenden Platten des Blech-gehäuses haben den Zweck, die Achse zu unterstützen. Dieselbe würde sonst
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