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Der praktische Maschinenbauer : ein Hand- und Lehrbuch über den modernen Maschinenbau, sowie über das Wesen der Elektrizität und ihre Anwendung in der Industrie, insbesondere im Maschinenbau / von G. Ripke und F. Liebetanz
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solche Winden für Lasten bis zu 50 Tonnen Gewicht und finden dieselbenhauptsächlich Verwendung beim Montieren und Verladen von Lokomotiven,Tendern, Kesseln und Wagen.

Bei der Berechnung derSchraubenwinden erhält dieallgemeine Arbeitsgleichung?o s <^Ii folgende Umfor-mung: 2 n U---tzll.

Wendet man dies auf einender Windeböcke nach der unten-stehenden Fig. 854 an, so be-deutet die Umfangskraft, diean dem auf der Schraubenwinde!sitzenden großen Stirnrad wirktund U den Teilkreisradius des-, selben. H ist die Last, die auff der Mutter ruht und ll bedeutetdie Steigung des Gewindess>g. «ss. ^ der Schraubenwinde!.

Hat die Kraft 47 das Stirn-rad um 2^rU, also einmal herumgedreht, so ist auch die Mutter um eineGewindesteigung gestiegen, die gleich b ist.

MINE

Fig. 851.

Um die Gleichung zu erhalten, nach der die wirkliche Triebkraft berechnetwerden kann, müssen die Reibungsverluste der verschiedenen Konstruktionsteileberücksichtigt werden. Setzt man den Wirkungsgrad ^ ein, so erhält man:t7 2 7c U Hll.