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auf der letzteren drehen kann. Die Spindel besitzt Flachgewinde und wird ausStahl oder Schmiedeeisen angefertigt. Die Mutter wird aus Rotguß oderBronze gefertigt.
Fig. 850 ist eine sogenannteFlaschenwinde, bei der die Flascheaus Gußeisen, schmiedbarem Gußoder Stahlguß hergestellt wird.
Das Gewinde ist hier direkt inden Flaschenkörper eingeschnitten.
Die Dreifußwinde, Fig. 851,hat Rotgußmutter und schmiede-eiserne Füße. Die Winde Fig. 852hat Sperrklinken-Einrichtung am Hebel, wodurch ein flottes Arbeiten erzielt wird.
Schuchardt & Schütte in Berlin bringen Winden nach Fig. 850 und851 in nachverzeichneten Dimensionen in den Handel:
Fig. 850.
Mantel und Kopf aus Gußeisen, Schraube aus Schmiedeeisen.
Nr.
Trag-
fähigkeit
kg
DurchmeSchrZoll engl.
ser dermbe
HöheniedrigstenZoll engl.
im
Stande
ea.
Hub
Zoll engl. I ca. wm
Gewicht
1
1500
iv-
38
12V-
320
4'/-
115
7
2
2000
iv-
38
15'/-
390
7V-
190
8'/z
3
4000
v/«
45
18'/-
470
9'/-
240
11'/-
4
5000
45
21'/-
545
12
305
16
5
6000
1'/8
48
24V-
620
14'/-
370
I8V-
6
8000
2'/s
54
24'/-
620
14
355
23-/4
7
10000
2-/8
60
24'/-
620
13'/-
345
29
Fig. 851.
Füße und Schraube aus Schmiedeeisen, Mutter aus Rotguß.
Nr.
Trag-
fähigkeit
k-k
Durchmesser derSchraube
Zoll engl. 1 ca. inm
Höhe im
niedrigsten StandeZoll engl. I ca. rnm
Hu
Zoll. engl.
b
Gewicht
ca. six
1
2000
IV-
38
10
255
3
75
5
2
4000
IV-
48
15
380
7
175
11
3
6000
2V-
54
20
510
11
280
19
4
8000
2V.
57
22
560
12
305
22
5
12000
2Vs
60
22
560
12
305
27
6
15000
2V-
63
23
585
12
305
29
Um außer der Vertikalbewegung auch eine seitliche Verschiebung der Lastzu erreichen, verwendet man Schlittenwinden, wie in Fig. 853 dargestellt. DerWindenfuß besitzt eine Mutter, die auf der Schlittenspindel sitzt.
Während bei den gewöhnlichen Schraubenwinden die Last direkt auf derSpindel ruht, wird bei den Windeböcken, Fig. 854 (E. Becker in Berlin ), dieMutter belastet und durch Drehung der Schraubenspindel bewegt.
Die Last ruht bei der dargestellten Windevorrichtung auf dem Querbalken,dessen Enden an den Muttern der beiden Windeböcke befestigt sind. Der An-trieb erfolgt durch Handkurbel und Räderübersetzung. Ausgeführt werden
72 *
Fig. sso.
Fig. 851.
Fig. 852.