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selben nimmt ebenfalls von Rad zuNad zu. Zu diesem Mitteldruckrädernkann unmittelbar Frischdampf aus demNingkanal X durch das Ventil V undKanal geführt werden, was bei Über-lastungen der Turbine von Vorteil ist.
An diese Mitteldruckräder schließensich jetzt weiter drei Niederdruckrädervon gleichem Durchmesser aber zu-nehmender Beaufschlagung, und an diesedrei Niederdruckräder von zunehmendemDurchmesser und voller Beaufschlagung.
Aus dem letzten Niederdruckradströmt der Dampf durch 2 aus.
Die Turbinenwelle ist in den beiden Lagern 0 gelagert, welche außer-halb des Dampfraumes liegen. Die Abdichtung der Turbinenwelle in denGehäusedeckeln geschieht durch die Welle dicht umschließende Rotgußbüchsen 2,die mit dem ersten und letzten Laufrad eine Labyrinthdichtung bilden. Fernerwird Dampf von 1,2 —1,5 Atmosphären in vor diesen Büchsen liegenden
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Fig. 933 k.