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Die Verbindung des Manometers mit dem Dampsraum des Kessels geschiehtam zweckmäßigsten mittels eines genügend weiten Rohres, das zu einem Wasser-sack gebogen ist. Derartige Rohre stellen Fig. 980 u. 98l dar. Auf diesesManometer-Wassersackrohr wird dann der Kontroll-Dreiweghahn mit Kontroll-flansch geschraubt, auf diesen das Manometer selbst. Ein Kontroll-Dreiweghahnmit Kontrollflansch ist in Fig. 982 *) dargestellt. Dieser Dreiweghahn soll nichtnur die Absperrung zwischen Manometer und Kessel, sondern auch zwischenManometer und Atmosphäre gestatten. Durch letztere Verbindung wird dasManometer entlastet, der Zeiger geht auf 0 zurück und man hat hierdurch eineallerdings nur oberflächliche Kontrolle von der Richtigkeit des Manometers.
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Fig. Sdö,
Für die regelmäßige Beobachtung des Dampfkesselbetriebes, Überwachungder Heizer bei Nacht u. s. w. dienen die Federmanometer mit Schreibzeug, wieein solches nach Ausführungen von Dreyer, Rosenkranz LDroop in Hannover in Fig- 983 wiedergegeben ist. Die Bewegung einer dem Druck ausgesetztenRöhrenfeder l? wird durch entsprechende Hebelübersetzung auf den Zeigerarm 2übertragen, dessen Spitze auf einer Teilung den Druck wie bei einem Feder-manometer angiebt. Bei 0 trägt der Zeigerarm eine mit besonderer Tinte zufüllende Füllfeder (oder einen Bleistift), welche die Druckveränderungen auf einermit eingeteiltem Papier bespannten und durch ein Uhrwerk gedrehten Trommel Dverzeichnet. Das Uhrwerk liegt unter der Trommel und muß alle 24 Stundenaufgezogen werden. Ein Zeiger zeigt die Stunden an. Der Halter 8 dient
>) Fig. 982 ist dem Kataloge von C. W. Julius Blancke L Co. in Merseburg entnommen.