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Der praktische Maschinenbauer : ein Hand- und Lehrbuch über den modernen Maschinenbau, sowie über das Wesen der Elektrizität und ihre Anwendung in der Industrie, insbesondere im Maschinenbau / von G. Ripke und F. Liebetanz
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Ist IV das Widerstandsmoment des angenommenen Querschnittes unddie zulässige Biegungsbeanspruchung alles auf ININ bezogen, so muß sein:

für Schmiedeeisen,icv ^ 2 für Gußeisen und

IVfür den rechteckigen Querschnitt.

Der Flächendruck p bei Kurbelzapsen kann 6070 pro <7010 bei

normalen Verhältnissen betragen. Bei schnelllaufenden Dampfmaschinen sei

derselbe jedoch nicht höher als 4050 üZ pro c^viu. Das Verhältnis ^ sei1,0 1,25 1,4. Der Durchmesser des Zapfens ergibt sich aus ? ^ 0,16? - s

mit der Biegungsspannung s 500 pro <xom.

HäderDie Dampfmaschinen" sagt:Um das Warmlaufen zu vermeiden,macht man den Kurbelzapfen gewöhnlich größer, als es die Rechnung auf Festig-keit ergibt."

Es sei wieder x^ der Flächendruck Pro <xoin in KZ, v

die Umfangsgeschwindigkeit des Zapfens in m pro Sekunde, so sei für gewöhn-liche Betriebsmaschinen: x^80, vx^32."

Bedeutet für die Berechnung der Kurbelwelle einer Dampfmaschine

1 Entfernung von Mitte Kurbelwellenlager bis Mitte Kurbelzapfen

in om,

rRadius der Kurbel in <rw,

so ist das Biegungsmoment für den Zapfendurchmesser ä des Kurbelwellenlagers

und das Drehungsmoment

Das ideelle Biegungsmoment ergibt sich somit zu, wenn ist:

^ 0,625 Nd ^ 0,6 IV - L.

Das Widerstandsmoment ist ''V 0 , 1 ä 2 .

Man kann weiter setzen für den Kurbelwellenhals ä, l,15ä und fürden Bund, auf welchem das Schwungrad sitzt, äz1,4ä.

VI. Die Röhren und Röhrenverbindungen.Hierfür stehe die Angaben des zugehörigen Textes.

VII. Die Abschlußvorrichtungen.Hierfür siehe die Angaben des zugehörigen Textes.

Prakt. Maschinenbauer.

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