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so ist
I' 1
^ wählt man in der Regel zuIst weiter
lr — Breite der Projektionsfläche der Gleitbacken,
ii — Länge „ „ „ ,,
lr — zulässige Flächenpressung — 0,02 pro iinm für Gußeisen,
so ist
—d-ti-lr oder
d-l> —woraus man, wenn man die Größe einer der beiden Un-bekannten b oder b wählt, die andere bestimmen kann.
Die Berechnung des Kreuzkopfbolzens siehe Seite l97 des zugehörigenTextes.
Die Schubstange«.
In Lueger „Lexikon der gesamten Technik" heißt es:
„Die Zug- und Druckspannung, einschließlich der Biegungsspannung desSchaftes,sollinkeinemQuerschnitt über 300-400 irA/^oiiifürSchmiedeeisen, 400---500 lLA/czeinfür Stahl betragen. In der Regel ist der Schaft auf Zerknickung zu berechnen.
Führt man in der Knicksormel U — —— die zulässige Kraft ? in Tonnenstatt in kx ein und die Stangenlänge Q in m statt lom und setzt bl —2000000für Eisen oder Stahl, so erhält man ck ora^ —^8-k-U. Der Sicherheitsgrads steigt bis 25 hinauf."
„Runden Schaftquerschnitt wählt man gern mit Rücksicht auf die leichteHerstellung. Der Durchmesser ä im mittleren Teile der Stange, etwa bei Vsihrer Länge vom Kurbelzapfen aus, ergibt sich, indem man für langsamen Gang
8^25 setzt, aus ^^^25l?U,2 oder 250UU,r. Wenn Stöße zu erwarten
sind, z B. bei Pumpen, kann 8 und damit auf das Doppelte erhöht werden.Gewöhnlich nimmt der Stangendurchmesser nach der Kurbel zu auf 0,8 ä, nachdem Kreuzkopf zu auf 0,7 ä ab."
Die Kurbel« und Exzenter.
Nachdem der Kurbelarm nach Augenmaß aufgezeichnet ist, kontrolliert manrechnerisch seine Biegungsbeanspruchung kd-
Das Biegungsmoment für irgend einen Querschnitt des Kurbelarms imAbstände x von der Mitte des Kurbelzapfens ist:
iAb — k - x (? — größter Gesamtdruck auf den Kolben).
Das Drehungsmoment ist
— k - ^ (^ — Abstand von Mitte Kurbelzapfen bis Mitte Kurbelarm).