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der einzelnen Scheiben. Eine Modifikation der Nutenanker bilden die Zahn-anker, bei denen die Enden der Zähne etwas konisch verbreitet werden, so daßman durch Einschiebung schwalbenschwanzförmiger Jsolationsstäbe unter die Vor-spränge der fertigen Anker die Wickelung festhalten kann. ohne konzentrischeBandagen, wie Fig. 1148 zu benutzen. DieLochanker sind weniger verbreitet. Siewerden aus Scheiben zusammengesetzt, indie ganz nahe der Peripherie Löcher ein-gestanzt sind, die nach Zusammensetzungder Scheiben Kanäle ergeben, durch diedie Drähte gezogen werden, sodaß dieWickelung vollständig im Ankereisen ein-gebettet und der Anker äußerlich glatt undbandagenfrei ist.
Wird die Wickelung mittels Drahtausgeführt, so bietet die Arbeit keinerleiSchwierigkeiten, besonders dann, wennman sich die einzelnen Spulen vorherfertig herstellt. Bei Ringankern kann man sich die Arbeit dadurch erleichtern,daß die Länge des für jede Spule erforderlichen Drahtes festgestellt und aufein sogenanntes Schiffchen gewickelt wird, das entweder aus einem Holzstückmit einem kräftigen, es in seinerBreite überspannenden Hakenan jedem Kopfende besteht oderin einem Holzbrettchen, dasdem Querschnitt des Kerneseines ganz flachen D-Ankersentspricht. Bei Trommelwicke-lungen werden die Spulenwohl allgemein auf Schablonenvon der in Fig. 1151 dargestellten Form einzeln hergestellt und dann einfachauf den Anker gebracht bezw. in die Nuten eingelegt. Einen fertig bewickeltenDrahtanker sehen wir in Fig. 1152.
Fig. HS1,
Fig. I1S0.
Fig. N-t»,
MM
Fig. lisr.
An Stelle der Drähte werden jedoch auch, namentlich bei größeren MaschinenKupferstäbe verwendet, die mit Jsolationsmaterial umpreßt sind. Die Wickelunghiermit kann nur mit vorher fertig gebogenen Stäben ausgeführt werden, wieFig. 1153 ein Beispiel der von der E. A. vorm. W. Lahmeyer in Frankfurt ausgeführten Wickelung bietet. Hierdurch werden die am ehesten zu Störungen
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