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kleiner Jsolationsdefekt, der im übrigen den Betrieb der Maschine noch garnicht zu gefährden braucht, bei Gleichstrom entstanden ist, derselbe hier sich selbst
vergrößern kann, da durchUebergang, wenn auch nureines minimalen Bruchteilesdes Stromes zur Erde, aufGrund elektrolytischer Wir-kungen eine weitere Zerstörungder Isolation eintreten kann.Bei Drehstrom treten dieseelektrolytischen Wirkungen nichtauf, da hier ein ständigesPulsieren der Spannung, alsoauch des Stromes vorhandenist. Weitere Mitteilungen hier-über enthalten die Nachrichtender Siemens L Halske A.-G.in einem Vortrage von Ober-ingenieur Köttgen.
Die Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft baut zwei Arten von Drehstromdynamos,die sich durch Anordnung der Magnete unterscheiden. Bei den einen befindensich die Magnete an dem feststehenden Gehäuse, bei den anderen lind sie hin-
gig,
Mg. I12Ä. Fig- 1200
gegen auf der drehbaren Welle angeordnet. Eine Maschine des ersteren Typusist in Fig. 1198 abgebildet. Die Magnetgehäuse bestehen meist aus Flußeisen miteinzelnen nach innen gerichteten Polen , welche, wie bei den Gleichstrommaschinen,so erregt werden, daß abwechselnd Nordpol und Südpol entsteht. Auch in ihrersonstigen Herstellungsweise und Anordnung sind diese Gehäuse ganz gleich den-