Vorrede.
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wird, so unbezweifelt verdienstlich' die Arbeit desHerrn Poppe ist, doch einem Jeden einleuchtendseyn, baß mehrere Gegenstände wirklich bei mir aus/führlicher, als bei ihm bearbeitet sind, welches auchsehr begreiflich ist, da Herr Poppe (dessen Geschichteder Technologie allein z Bände ausmacht) in einemHaudbuche von 24 Bogen sich über alle darin vor-kommende Gegenstände unmöglich weiter herauslassenkonnte. Unverkennbar ist eö übrigens, daß in H-rrnPoppe'S Handbuche nicht nur viele hieher gehörigeErfindungen gänzlich fehlen, sondern auch bei . vielenältern und neuern das Jahr der Erfindung und derName des Erfinders, so wie dessen Stand, undwenn ehe derselbe gelebt hat, u. dgl., selbst da, wokeine Unkunde darüber herrschen konnte, nicht mitbemerkt worden.
aä 2) Ist ein Vorwurf, der mich wenigstensnicht trifft, und nicht treffen kann. Ich habe esso viel als möglich zu vermeiden gesucht, die Ci-tate in dem Texte selbst zu vervielfältigen, vielmehrsolche gewöhnlich am Ende eines jeden Abschnittsbeigefügt. Wenn dies aber auch mehr, als wirk-lich geschehen ist, geschehen wäre, sso könnte ichhierin doch gar kein VerseheU finden. Ein histori-scher Schriftsteller muß das, was er sagt, beweisen,und kann, bei einer solchen Menge von Gegenstän-den, nicht verlangen, daß ihm die ganze Welt allesaufs Wort glauben soll. Hiernächst find die Citate