Achgrund.
7
Auch der Franzose de Puymaurin aus Toulouse sielvon selbst darauf (um »788). — Poppe Gesch. derTech». III. n6. Handb. d. Erf. ZZr.
Aetzgrund (1 B. 21. 5 B. 12). Den weichen Aetz-grund erfand Theodor Meyer aus Zürich , im Jahri6oz. — Poppe Handb. d. Erf. z8o.
Afrikanische Bauherren. Diese Gesellschaft wurde inden Jahren 1756 bis 1758 bekannt. Ihr System wurdeum 17Ü5 von Koppen in Berlin erst ganz ausgebildet,erlosch aber wieder 1786.— Gadicke Freimaurerlex. 14.
Agostano. Eine alte neapolitanische Goldmünze, welcheKaiser Friedrich II. im Jahr i2Zl, als König beiderSicilien, zu Messina und Brindist schlagen ließ, Gewicht2 Quentchen. Der Name kommt von IVuAustni, welche-in der Umschrift des aufgeprägten kaiserlichen Bildesstand; daher diese Münzen auch lat. ^uZustsIer genanntwurden. — .Schellenberg Handlex. I. iv.
Ahornzucker. Die Benutzung des Zuckerahornsrscctisrinurrl) lernten die Colonisten des nyrdamenkani-schen Freistaats zuerst von den Wilden in Canada kennen.Diese vermischten den Saft des Zuckerahorns mit Mais-mehl und machten einen Teig davon, der ihnen auf Rei-sen zur Nahrung diente. Das Anbohren oder Einschnei-den der Baume, von denen man den Saft zieht, ist die-sen gar nicht nachtheilig. Man weiß, daß Bäume 42Jahre lang jährlich angebohrt, und dennoch immer gut ge-blieben sind. In Pensylvanien und Neuyork gebensich über 6o,c>oo Familien mit der Fabrikation des Ahorn-zuckers ab, und dazu stehen ihnen wenigstens zoo Milliö-uen Bäume zu Gebote, wovon jeder im Durchschnitt 5Pfund Zucker liefert. Drinker zu Philadelphia ließ imJahr 1788 gegen 18,000 Pfund Ahornzucker fabriciren.Mehrere andere haben diese Fabrikation mit Vortheil ge-trieben, Auch andere Arten der Ahornbäume find hiezu